Bestattungen/Friedhof

Trauerfeier in Zeiten der Corona

(Stand 1.12.2020)
Bei einer Trauerfeier in der Kirche oder in der Kapelle ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt durch die Zahl der zur Verfügung stehenden Sitzplätze bei Beachtung der Abstandsgebots.

Der Abstand zwischen den Teilnehmern muss bei Trauerfeiern in der Kirche und in der Kapelle zu jeder Zeit 1,5 m in alle Richtungen betragen. Personen, die im gleichen Haushalt leben, brauchen die Abstandsregel untereinander nicht einzuhalten.

Auch für den Gang zum Grab und die Beisetzung auf dem Friedhof ist die Anzahl der teilnehmenden Personen nur durch den zur Verfügung stehenden Ort und die Anwendung der Abstandsregel beschränkt. Die bisherige Begrenzung auf 50 Personen ist entfallen.

Trauerfeier in der Kapelle
In der Kapelle in Estebrügge finden 30 Einzelpersonen Platz. Wenn viele Personen aus einen Haushalt zusammenkommen, stehen bis zur 60 Plätze zur Verfügung.
In einer Bankreihe in der Kapelle können zwei Einzelpersonen mit 1,5 m Abstand oder maximal 5 Personen zusammensitzen, die entweder zu einem oder zwei Haushalten oder zu einer gemeinsamen Gruppe gehören (vom 23.12.2020 bis 01.01.2021 maximal zehn Personen, unabhängig von deren Zugehörigkeit zu einem Hausstand).
Jede 2. Reihe wird freigelassen, um den Abstand zwischen sitzenden Gruppen sicherzustellen.

Trauerfeier in der Kirche
Unter Einhaltung der Abstandregel finden mindestens 90 Personen in unserer Kirche Platz. Die Empore ist wieder freigegeben. Wenn viele Personen aus einen Haushalt zusammenkommen, stehen mehr als 90 Plätze zur Verfügung.

In einer Bankreihe in der St. Martini Kirche können drei Einzelpersonen mit 1,5 m Abstand oder maximal 5 Personen zusammensitzen, die entweder zu einem oder zwei Haushalten gehören (vom 23.12.2020 bis 01.01.2021 maximal zehn Personen, unabhängig von deren Zugehörigkeit zu einem Hausstand).
Jede 2. Reihe wird freigelassen, um den Abstand zwischen sitzenden Gruppen sicherzustellen.

Hygienemaßnahmen in der Kirche und in der Kapelle
Um den bestmöglichen Schutz vor Ansteckung zu gewährleisten, werden weitere Hygiene-Maßnahmen umgesetzt:
· Die Teilnehmer müssen ihre Mund-Nase-Schutzmaske vor, nach und während des gesamten Gottesdienstes sowie in Eingangsbereichen und auf Parkplätzen tragen.
· Hand-Desinfektionsmittel steht bereit.
· Gemeinsames Singen ist ein wichtiges Element unserer Gottesdienste. Doch nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand führt das Singen zu einer hohen Abgabe von Aerosolen und erhöht das Infektionsrisiko. Von daher muss leider auf Gemeindegesang innerhalb der Kirche und in der Kappel verzichtet werden – aber nicht auf Musik. Mitsummen ist erlaubt. Bei Gottesdienste unter freiem Himmel ist das Singen seit dem 22. Juni erlaubt.
· Wer an sich selbst Krankheitssymptome feststellt, wird gebeten, nicht am Gottesdienst teilzunehmen, um sich und andere zu schützen.